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Mit einem Lernplan zum Erfolg beim MedAT

veröffentlicht am 26. Februar 2021 von studymed

Organisation ist das halbe Leben – das wusste schon unsere Oma, und seien wir ehrlich, gut organisiert zu sein erleichtert wirklich einiges! Kein Wunder also, dass Lernpläne unter Schülern und Studenten gleichermaßen haufenweise glühende Anhänger gefunden haben. Für viele ist diese Angewohnheit der Gamechanger schlechthin, quasi der heilige Gral der Prüfungsvorbereitung.

Das mag nun alles ein bisschen dramatisch klingen, aber Lernpläne zu benutzen hat wirklich eine ganze Menge Vorteile, die wir in diesem Post betrachten wollen, um so vielleicht auch bei dir die Motivation zu wecken, sie zu verwenden. Auch wenn du ohnehin regelmäßiger Lernplan-Nutzer bist, aber gerade einen Schubs in die richtige Richtung brauchst, um dich an deinen nächsten zu machen. ;)

Und wenn du selbst keinen erstellen magst, kein Problem: Dann ist der 100-Tage-MedAT-Lernplan von studymed genau das richtige für dich! Mehr dazu weiter unten im Text.

Zuerst einmal zu den Gründen, die für Lernpläne sprechen! :)

1. Lernen mit weniger Druck

Sich am Anfang hinzusetzen und den ganzen Prüfungsstoff durchzusehen, um ihn passend einteilen zu können, fordert ein bisschen Überwindung! Zeit muss sich genommen und Überlegungen angestellt werden, und ehrlich gesagt: Um sich der gesamten Menge an Lernstoff, die ja meistens doch ziemlich umfangreich ist, zu stellen, braucht es teilweise auch eine Portion Mut! Manchmal ist das nämlich ganz schön furchteinflößend, und irgendwie drücken wir uns dann doch oft gern vor solch unangenehmen Wahrheiten.

Ist dies dann aber erst einmal getan, und der Stoff in passende Portionen sowie auf Tage und Wochen aufgeteilt, fällt uns eine große Last von den Schultern! Zu wissen, was am Plan steht, ist eindeutig entspannter, als täglich von neuem überlegen zu müssen, was sinnvoll wäre. Außerdem brauchst du dich auch nicht mehr zu sorgen, ob du alles bis zum Prüfungstermin schaffen wirst, weil du es dir ja bereits erfolgreich eingeteilt hast. So lernt es sich eindeutig relaxter!

2. Du vergisst auf nichts!

Nachdem du alles schriftlich festgehalten hast, ist die Chance, dass du irgendwelche Themen vergisst, geringer! Du solltest allerdings auf alle Fälle Puffertage einplanen – nicht nur, falls du manchmal länger brauchst, mal krank wirst oder sonst etwas dazwischenkommt, sondern auch, falls du durch einen Kollegen/deinen Study-buddy/etc erfährst, dass du doch irgendetwas übersehen hast.

3. Feierabend besser genießen

Beim Lernen für große Prüfungen wie dem MedAT kommt man oft gar nicht gut zur Ruhe. Liegt man am Abend bei einer guten Serie im Bett oder chillt mit seiner Katze und einem guten Buch, kann man das oft gar nicht richtig genießen, weil es theoretisch immer etwas zum Lernen oder Üben gäbe! Ein Lernplan schafft da Abhilfe. Wenn am Abend alle Punkte abgehackt sind, sieht man wie produktiv man gewesen ist und gönnt sich die wohlverdiente und benötigte Pause viel entspannter.

4. Mehr Motivation

Eigentlich sind wir Menschen ja doch einfach gestrickt – etwas auf einer Liste abzuhacken, erfüllt uns immer mit Freude und Genugtuung. Einen Lernplan abzuarbeiten aktiviert unser Belohnungszentrum, und infolgedessen tun wir uns leichter, mit dem Lernen anzufangen. Tipp: Verwende am besten bunte Stifte zum Abhacken, dann sieht es besonders schön aus und ist nochmal extra-motivierend!


Falls diese Argumente immer noch nicht ausgereicht haben, um dich vom Konzept des Lernplans zu überzeugen, trotzdem ein Rat: Probier es dennoch aus! Auch ziemliche Chaoten, die es sich absolut nicht vorstellen können, dass sie mal ein Fan davon werden, kommen nachdem sie es getestet haben, oft auf den Geschmack!

Und falls dein größtes Kontra-Argument darin besteht, dass du keine Lust auf das Erstellen hast beziehungsweise dich damit überfordert fühlst, dann hab ich was den MedAT betrifft eine sehr gute Nachricht für dich. Das ist nämlich gar nicht notwendig, du kannst dir auch ganz einfach unseren kostenlosen 100-Tage-MedAT-Lernplan downloaden!

Wie genau sieht dieser Lernplan aus?

Wie gesagt ist der Plan für 100 Lerntage konzipiert – idealerweise beginnst du aber am 3. März, also 20 Wochen vor dem MedAT, mit dem Lernen, falls du dich für den MedAT 2021 vorbereitest. Bei diesen 100 Tagen sind nämlich keine Pausetage berücksichtigt, und diese solltest du dir unbedingt einteilen, sonst verlierst du schnell die Motivation oder bekommst Stress, wenn du mal nicht zum Lernen kommst!

Jeden Tag sind 4 Stunden Lernzeit geplant – diese kannst du am Stück abarbeiten, oder über den Tag verteilen, ganz wie es für dich passt. Auch die Reihenfolge kannst du anpassen, denn es ist jeden Tag eine Stunde für neue BMS-Inhalte, eine für Wiederholung von zuvor gelernten BMS-Inhalten, und zwei fürs Üben von KFF-Aufgaben vorgesehen. Falls dich zum Beispiel Wiederholen besonders nervt, kannst du dies als allererstes erledigen, um die ungeliebte Aufgabe gleich hinter dir zu haben.

Unser Hauptanliegen an den Plan war, dass wir dir dabei helfen wollen, deine volle Konzentration aufs tatsächliche Vorbereiten legen zu können – ohne Gedanken an Zeiteinteilung und Organisation verschwenden zu müssen! Dabei haben wir uns natürlich genau an die Stichwortlisten der Medunis gehalten, damit du dir wirklich für alle Themen Zeit nimmst. Die Stichwortlisten findest du übrigens hier: https://vmc.medunigraz.at/add-on/login/index.php

Obwohl der Plan für den MedAT-H, also den für alle angehenden Humanmediziner konzipiert ist, ist der auch ganz leicht für den MedAT-Z anpassbar. Dazu einfach die jeweiligen Untertests austauschen!

Neugierig geworden? Dann lad dir den Plan auf deiner MedAT-Startseite herunter oder melde dich, falls du kein Premium-User bist, für unseren Newsletter an, um ihn per Mail zu erhalten! Als Premium-User findest du den Plan hier: http://www.studymed.at/backend/kurs/kurs/id/1

Quellen:


http://www.medizinstudieren.at/aufnahmetest/vmc-vorbereitungsunterlagen/

http://www.kapiert.de/blog/lernen-mit-struktur-der-lernplan/

http://www.habitgym.de/lerntipps/