Einleitung

Der Untertest Emotionen erkennen kam beim MedAT 2017 das erste Mal vor. Die durchschnittliche Punktzahl der Testteilnehmer betrug, unseren Recherchen zufolge, 2017 gerade einmal 3 bis 5 von 10 Punkten. Die Punktzahl war den Aussagen der Teilnehmer zufolge unabhängig von der Vorbereitung. Das heißt, weder unsere, noch die Techniken der anderen Anbieter boten eine adäquate Lösungsstrategie um hier überdurchschnittlich abschneiden zu können. Es ist unsere Aufgabe als seriöser Anbieter darauf hinzuweisen. Wir empfehlen euch daher eure Zeit zunächst in die anderen „etablierten“ Untertests, wie „Gedächtnis und Merkfähigkeit“, „Zahlenfolgen“ oder „Figuren erkennen“ zu investieren. *Update*: Anfang Februar wurden die neuen Untertests bekanntgegeben, wobei auch der Untertest „Emotionen erkennen“ wieder dabei sein wird. In diesem Zusammenhang wurden außerdem sechs zusätzliche offizielle Übungsaufgaben veröffentlicht, welche zurzeit von unserem Team aus Psychologinnen und MedAT-Trainern analysiert werden, um euch bald eine optimierte Lösungsstrategie anbieten zu können. Viel Erfolg bei der weiteren Vorbereitung! Euer Studymedteam

Theoretische Grundlagen

Der Test Emotionen erkennen basiert auf psychologischen Modellen, erfahre hier mehr über die theoretischen Grundlagen.

Lösungsstrategie

Auch dieser Untertest lässt sich mit unserer Lösungsstrategie leichter bewältigen. Finde hier heraus, wie du dabei am besten vorgehst.

Zusammenfassung

Was gilt es beim Untertest "Emotionen erkennen" zu beachten?! Kurz und knackig zum nachlesen.